Das TIDE Online Magazin (TOM) ist die neue crossmediale Plattform des Hamburger Community- und Ausbildungssenders. Mit TOM erweitern wir unsere bisherige Ausbildung im Fernseh- und Radiobereich um crossmediale journalistische Darstellungsformen. Hier erzählen unsere Redakteure, Volontäre und Azubis ihre Geschichten. Gelegentlich gewinnen wir auch Hamburger Künstler*innen oder Bürgerproduzent*innen dafür, ihre Werke auf TOM zu veröffentlichen und unsere Plattform damit zu bereichern.

Draufsicht auf blaue Pflanzen.
Auf TOM findet ihr jeden Monat zwei frische Hamburger Geschichten – crossmedial erzählt von Jungredakteur*innen des Community- und Ausbildungssenders TIDE und Hamburger Künstler*innen.

Fusszeilenlogo
Schwarz-Weiß Bild von Gesichtszügen auf zwei Händen.
WOLFGANG DENKEL – VERSUCH ÜBER DIE SCHAM

»Ohne Scham wären wir vermutlich nicht lebensfähig.« Ein Versuch über die Scham - ein Beitrag aus der Reihe des Hamburger Künstlers Wolfgang Denkel. | Foto: ©Dean McCoy @flickr.com, bearb. TIDE. 

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"SPRICH MIT MIR" - DAS PROJEKT

»Es genügt eine Kamera dabei zu haben, um verhaftet oder getötet zu werden.«  Roshak arbeitete als Journalistin bis sie aus Syrien fliehen musste. Die Hamburg Media School hilft ihr, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.

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IN TRANSITION – NEUGEBOREN IM RICHTIGEN GESCHLECHT

»Ich glaub, die Angst war vorher erst davor da, dass ich so eine Art Papagei werde.« Vorurteile, Unverständnis, Bürokratie – Transfrau Melanie erzählt von ihrer Verwandlung.

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Igel läuft über eine geteerte Straße.
GABRIELE FREYTAG – GIBT ES IGEL IN SYRIEN?

»Igel, sage ich, brauchen die Stacheln für ihren Schutz. Darunter sind sie ganz weich – wie kleine Kinder.« Autorin und Psychotherapeutin Gabriele Freytag erzählt von der Therapiesitzung mit der aus Syrien geflohenen Ameena.

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Gelbe Zeichnung betender Hände.
WOLFGANG DENKEL – VERSUCH ÜBER DEN GLAUBEN

»Vielleicht muss es in jeder Religion solche Partikel des Aberglaubens geben.« Ein Versuch über den Glauben - ein Beitrag aus der Reihe des Hamburger Künstlers Wolfgang Denkel.

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Zwei Mitglieder der Band Bikini Kill bei einem Auftritt
WIR WAREN MAL FEMINISTINNEN

„Vom Riot Grrrl zum Covergirl“: Zwischen Identität und Kommerz - die Entwicklung des Feminismus in der Dritten Welle.

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Jugendliche auf einem Punkkonzert.
DIE GESCHICHTE DES PUNK

Von den 70ern bis heute – wie eine Handvoll Sicherheitsnadeln Punk ein Gesicht gaben und was heute davon übrig ist. | Foto: Ulrike Schröder

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Ein Querformat. Zu sehen sind zwei Schaukelsitzflächen. Ungefähr im linken Drittel ragt eine rotlackierte Stange des Gestells der Schaukel ins Bild. Unter den Schaukeln ist eine Sandfläche. Im Bildhintergrund schließt ein Rasen an die Sandfläche an. Der Rasen wird von einer Häuserfront umschlossen, vor den Häusern stehen kahle Bäume. Man sieht nur einen kleinen Teil des Himmels, dieser ist bedeckt. Das Bild ist animiert: es bewegen sich die Schaukeln, alles andere steht still.
IN THE GHETTO - EINE ANNÄHERUNG AN STEILSHOOP

»Das ist wirklich ein Klischee […]. Was von allen Zeitungen - wirklich! - allen Fernsehsendern bedient wird. Kinderarmut: Kind auf der Schaukel vor'ner Hochhauswand.« Bernhard Lang, ein Steilshooper

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