Dies ist der globale Text für Google, er wird als H1-Tag angezeigt und befindet sich auf der ROOT-Seite in den Metadaten der Seiteneigenschaften. Er wird editiert, indem der Seitentyp der ROOT-Seite auf Standard umgestellt wird. Anschließend werden die Metaeigenschaften bearbeitet und abgespeichert. Danach wird die Seiteneigenschaft Typ wieder auf Verweis gesetzt.

Alt-Text des Bildes
Auf TOM findet ihr jeden Monat zwei frische Hamburger Geschichten – crossmedial erzählt von Jungredakteur*innen des Community- und Ausbildungssenders TIDE und Hamburger Künstler*innen.

Fusszeilenlogo
WOLFGANG DENKEL - ÜBER DAS MISSVERSTÄNDNIS

»Gemeinsam blöd zu sein, ist eine Art Gruppensex.« Kein Gespräch ohne Missverständnisse - warum wir uns gerne falsch verstehen. Ein Beitrag aus der Reihe des Hamburger Künstlers Wolfgang Denkel.

weiter
Menschen flüchten mit ihrem Hab und Gut
FRAUEN AUF DER FLUCHT - WIR LIEFEN OHNE ALLES

»Ich habe seit fünf Jahren kein Leben mehr. Ich versuche einen Ort zu finden, an dem ich leben kann. Ich finde ihn nicht.« Ruba Sulaimane floh mit ihrer Tochter aus ihrer Heimat Syrien. In Deutschland angekommen ist ihr Weg nicht zu Ende. Er fängt neu an. | Foto: ©MM/JRS

weiter
Jugendliche auf einem Punkkonzert.
DIE GESCHICHTE DES PUNK

Von den 70ern bis heute – wie eine Handvoll Sicherheitsnadeln Punk ein Gesicht gaben und was heute davon übrig ist. | Foto: Ulrike Schröder

weiter
"SPRICH MIT MIR" - DAS PROJEKT

»Es genügt eine Kamera dabei zuhaben um verhaftet oder getötet zu werden.«  Roshak arbeitete als Journalistin bis sie aus Syrien fliehen musste. Die Hamburg Media School hilft ihr, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.

weiter
WOLFGANG DENKEL - VERSUCH ÜBER DEN SPIEGEL

Selbsterforschung oder Selbstinszenierung? Ein Alltagsgegenstand unter der philosophischen Lupe. Ein Beitrag aus der Reihe des Hamburger Künstlers Wolfgang Denkel.

weiter
Zwei Mitglieder der Band Bikini Kill bei einem Auftritt
WIR WAREN MAL FEMINISTINNEN

„Vom Riot Grrrl zum Covergirl“: Zwischen Identität und Kommerz - die Entwicklung des Feminismus in der Dritten Welle.

weiter
Ein Querformat. Zu sehen sind zwei Schaukelsitzflächen. Ungefähr im linken Drittel ragt eine rotlackierte Stange des Gestells der Schaukel ins Bild. Unter den Schaukeln ist eine Sandfläche. Im Bildhintergrund schließt ein Rasen an die Sandfläche an. Der Rasen wird von einer Häuserfront umschlossen, vor den Häusern stehen kahle Bäume. Man sieht nur einen kleinen Teil des Himmels, dieser ist bedeckt. Das Bild ist animiert: es bewegen sich die Schaukeln, alles andere steht still.
IN THE GHETTO - EINE ANNÄHERUNG AN STEILSHOOP

»Das ist wirklich ein Klischee […] Kind auf der Schaukel vor'ner Hochhauswand.« Schaukellos und vorurteilsfrei: Steilshoop aus einer anderen Perspektive. Ein Beitrag aus unserem journalistischen Versuchslabor zum Thema Stadtentwicklung.

weiter