Was lässt uns heimisch werden und wie gehen wir mit Fremdheit und Ungewissheit um - der eigenen und die der anderen? Projekte - Lebensläufe - Annäherungen.


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GABRIELE FREYTAG - Den Schmerz wach halten

Nach einem Jahr mit monatlichen Geschichten zu Heimat und Fremde ist unsere Autorin Gabriele Freytag, im ersten Beruf Psychologin, am Ende der Reihe angekommen; in der zwölften Geschichte unternimmt sie einen Rundgang durch die elf vorangegangenen …

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GABRIELE FREYTAG - Sri Lanka

Unsere Autorin, die Psychologin Gabriele Freytag, stellt in Sri Lanka fest, dass das vielgepriesene Kennenlernen der Fremde schwierig sein kann. Im Rückblick hat sie den Eindruck, zwei Reisen in einer gemacht zu haben: die erste erholsame und angenehme als Touristin und die zweite mit einem psychotherapeutisch forschenden Blick, die sie voller Fragen zurücklässt ….

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GABRIELE FREYTAG - Das volle Programm

Die Autorin und Psychologin Gabriele Freytag reflektiert ihre Erfahrungen bei der Betreuung syrischer Flüchtlinge (2015 bis 2017) und fragt sich, inwieweit Bemühungen und Erwartungen möglicherweise nicht in erster Linie dem Wohl der Neuankömmlinge dienen, sondern mehr der "Wiedergutwerdung der Deutschen" (Max Czollek). 

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GABRIELE FREYTAG - Im Körper zu Hause

In ihrem ersten Text im neuen Jahr berichtet Dr. Gabriele Freytag aus ihrer psychotherapeutischen Praxis - sie setzt eine Erzählung über Körperscham und wie sie überwunden werden kann aus verschiedenen realen Geschichten zusammen ...

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GABRIELE FREYTAG - Nicht erschrecken mein Bruder

Ein Gedicht, gefunden in einer italienischen Zeitung, veranlasst die Autorin Gabriele Freytag zu eine Recherche über Mitmenschlichkeit - Sie lässt sich von Hannah Arendt und Emmanuel Lévinas inspirieren und kommt zurück zu Tesfalidet Tesfom, dem Verfasser des Gedichts ...

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GABRIELE FREYTAG - DER BERG

Im Gedankendialog mit der libanesischen Künstlerin Etel Adnan beschreibt Gabriele Freytag, wie ein Berg zur Heimat werden kann.

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GABRIELE FREYTAG – MIT DEN WÖLFEN HEULEN

Die Autorin erforscht am eigenen Leibe Ängste vor Veränderungen liebgewordener Räume und zeigt auf, wie das Gefühl von Bedrohung in Abwehr umschlagen könnte ...

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Foto: Marina Vincenti
GABRIELE FREYTAG – DIE ZWEITKATZE

Von den Schwierigkeiten mit der Völkerverständigung erzählt Gabriele Freytag am Beispiel Deutschland und Italien, die Zweitkatze spielt dabei eine entscheidende Rolle. | Foto: Marina Vincenti

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GABRIELE FREYTAG – MEIN ERSTER TEDDY

»Sogar die Anzüge klatschten in die Hände. Dass sich Spaß und Glamour mit politischem Ernst verbindet, wurde hier offenbar vorausgesetzt.« Autorin und Psychotherapeutin Gabriele Freytag über ihren Besuch bei der Verleihung des Teddy Awards.

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Türkis-blaues Wasser schwappt an graue Felswand.
GABRIELE FREYTAG – NIEMAND IST EINE INSEL

»Vor vierzig Jahren tauchte ich am Endpunkt einer langen Bahnreise zum ersten Mal auf der Insel auf. Und war sofort verzaubert. So viel schroffen Fels und türkisblaues Meer hatte ich noch nie gesehen.« Autorin und Psychotherapeutin Gabriele Freytag erzählt von Identität, Gemeinschaft und Veränderung einer Insel.

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Igel läuft über eine geteerte Straße.
GABRIELE FREYTAG – GIBT ES IGEL IN SYRIEN?

»Igel, sage ich, brauchen die Stacheln für ihren Schutz. Darunter sind sie ganz weich – wie kleine Kinder.« Autorin und Psychotherapeutin Gabriele Freytag erzählt von der Therapiesitzung mit der aus Syrien geflohenen Ameena.

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GABRIELE FREYTAG – MEINE VIER HEIMATEN

»Als ich die Thüringer vor der Kulisse des Monte Nerone erblickte, spürte ich wie endlich zusammenkam, was in meinem Herzen noch nicht in wirklicher Eintracht gelebt hatte.« Autorin und Psychotherapeutin Gabriele Freytag erklärt in ihrem Gastbeitrag, was für sie Heimat bedeutet.

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